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Verhalten im Wald - Wisent-Begegnungen

Wisente sind im Allgemeinen scheue und zurückhaltende Tiere. Normalerweise meiden sie Menschen. Weil sie Zweibeiner sehr uninteressant finden. Aber sie beschützen und schützen auch ihre Neugeborenen. Die Wisente im Rothaargebirge haben einen enormen Aktionsradius. Daher ist es ein sehr seltenes Ereignis, sie persönlich zu sehen. Wenn Sie Glück haben, dann befolgen Sie die wichtigste Regel: Respekt! Denn Wisente sind wilde Tiere.

So tun Sie das Richtige, wenn Sie Wisenten in freier Wildbahn begegnen – das gilt auch für alle anderen Wildtiere im Wald:

Foto: Tourismus NRW e.V.
  • Bleiben Sie auf den angegebenen Wegen.
  • Halten Sie einen Abstand von mindestens 50 Metern ein.
  • Ergreifen Sie nicht die Initiative, sich zu nähern.
  • Nicht füttern. 
  • Agieren Sie mit Weitblick und passen Sie sich der Route und der Situation an.
  • Passen Sie Ihr Tempo an, damit Sie jederzeit reagieren können.
  • Der Wald gehört auch jemandem! Befolgen Sie Absperrungen und folgen Sie den Anweisungen.
  • Vermeiden Sie den Wald in der Abenddämmerung.
  • Hunde dürfen nur auf den Wegen oder angeleint ausgeführt werden (außer in Gefahrensituationen).

DAUMEN-REGEL

Halten Sie Abstand zu Wildtieren. Wenn Sie mindestens 50 Meter schwer abschätzen können, sind Sie mit dieser Daumen-Regel auf der sicheren Seite: Halten Sie Ihren Daumen mit ausgestrecktem Arm vor sich. Bedecken Sie das Wildtier, das breit vor Ihnen steht, mit Ihrem Daumen. Wenn Ihr Daumen das Tier vollständig bedeckt, ist der Abstand ausreichend groß. Wenn nicht, ziehen Sie sich  langsam zurück.
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